AXOLOTL
Für immer jung?
Liegt am Rum.

Der Axolotl behält sein Leben lang typische Jugendmerkmale wie seine auffälligen Kiemen. Wissenschaftlich nennt man das Neotenie.
Rum hält jung? Der Axolotl braucht dafür nicht mal ein Glas.

MEERESSCHILDKRÖTE
Sie weint Salz.
Wir servieren es am Rand.

Meeresschildkröten besitzen spezielle Drüsen hinter ihren Augen, mit denen sie überschüssiges Salz ausscheiden. An Land sieht es deshalb tatsächlich so aus, als würden sie weinen. Bei uns landet das Salz lieber an der Margarita.

GÜRTELTIER
Kommt nie allein,
kommt immer viermal.

Beim Neunbinden-Gürteltier entstehen aus einer einzigen Eizelle fast immer vier genetisch identische Junge. Vier auf einmal, gleiche DNA. Bei uns nennt man das eher vier Runden Whiskey.

OZELOT
Trägt den Titel
des Jaguars.

Sein Name kommt aus dem Nahuatl, der Sprache der Azteken und trägt eine enge Verbindung zum Jaguar in sich. Und große Namen? Die machen sich ziemlich gut neben einem Brandy Alexander.

CHAMÄLEON
Nicht alles ist,
wie es scheint.

In der Welt der Echsen gibt es einige ziemlich schräge Typen. Chamäleons wechseln ihre Farben, bewegen ihre Augen unabhängig voneinander und haben ihre Umgebung ziemlich gut im Blick. Den Rest findest du an der Bar heraus: Bestell beim Barkeeper einen „Chamäleon“ – surprise!

KOLIBRI
2.000 Blüten.
Jeden Tag.

Er trinkt täglich mehr als sein eigenes Körpergewicht an Nektar und schlägt dabei 50-mal pro Sekunde mit den Flügeln.
Unser Gin kommt auch nicht ohne Pflanzen aus. Er muss seine Botanicals zum Glück nicht einzeln anfliegen.

CHIHUAHUA
Wo der Burrito
zu Hause ist.

Zwischen den weiten Wüstenlandschaften und den Bergen der Sierra Madre gehört der Burrito seit Generationen zur Küche Nordmexikos. Hier wird traditionell häufiger mit Weizen statt mit Mais gearbeitet – die Grundlage für die großen, weichen Tortillas.

Kräftig gefüllt, fest eingerollt und unkompliziert mit der Hand gegessen: So wurde der Burrito zum Klassiker, der heute weit über Mexikos Norden hinaus bekannt ist.

Gutes Fleisch.
Guter Geschmack.

Bei unseren Steaks spielt die Marmorierung eine entscheidende Rolle. Die feinen Fettäderchen im Fleisch schmelzen beim Braten und sorgen für Saftigkeit, Zartheit und intensive Aromen. Getreidegefüttertes Rind entwickelt häufig eine besonders ausgeprägte Marmorierung und einen milden, leicht süßlichen Geschmack – ideal für Steaks und zum Kurzbraten.

Black Angus ist für gut marmoriertes, aromatisches Fleisch bekannt. Dabei bezeichnet Black Angus zunächst die Rinderrasse und nicht automatisch eine Qualitätsstufe. Bei amerikanischem Rind steht U.S. Prime dagegen tatsächlich für eine der höchsten Qualitätsstufen des USDA-Systems und zeichnet sich insbesondere durch eine starke Marmorierung aus.

Eine weitere Besonderheit ist Dry Aged Beef: Bei der Trockenreifung reift das Fleisch mehrere Wochen unter kontrollierter Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftzirkulation. Dabei verliert es Feuchtigkeit, natürliche Enzyme machen es zarter und die Aromen konzentrieren sich. So entsteht der charakteristisch intensive, leicht nussige und manchmal fast buttrige Geschmack.